TTF Oberkirch
4Jun/24

Neue SG Renchtal auf Erfolgskurs

TTG Ulm und TTF Oberkirch haben sich ein Jahr nach der Gründung einer Spielgemeinschaft zu einem Verein zusammengeschlossen. Bereits einige Neuzugänge vom Konzept überzeugt. Vor einem Jahr haben die Tischtennis-Vereine TTG Ulm und TTF Oberkirch den Entschluss gefasst, im Herrenbereich mit einer Spielgemeinschaft an den Start zu gehen. Diese Entscheidung war von Erfolg geprägt, die Vereine sind zusammengewachsen, die erste Herrenmannschaft konnte souverän die Meisterschaft in die Landesklasse erspielen, auch die zweite Mannschaft war erfolgreich und schaffte den Aufstieg in die Bezirksliga. Dieser Erfolg machte es notwendig, in Zukunft als ein Verein am Spielbetrieb teilzunehmen, aus diesem Grund haben beide Vereine die „Sportgemeinschaft Renchtal e.V.“ gegründet. Gründungsmitglieder der SG Renchtal sind: Roland Boldt (Präsident), Thomas Riexinger (Vorstand Sport), Hannes Boldt (Vorstand Sport), Christopher Ebert (Vorstand Finanzen).

Die Jugendarbeit bleibt weiterhin in den Vereinen der TTF Oberkirch (Dominik Baass) und TTG Ulm (Daniel Lamm), beide Vereine werden jedoch auch hier als Spielgemeinschaft um Punkte kämpfen. Erfreulich ist, dass das Konzept positiv angenommen wird, so haben sich einige Spieler der SG Renchtal angeschlossen. Der prominenteste Neuzugang ist sicherlich Christoph Geiger. Der internationale TT-Schiedsrichter hat vor wenigen Wochen die WM in Südkorea „gepfiffen“ und ist der Sohn des ehemaligen Präsidenten des Deutschen Tischtennis-Bundes, Michael Geiger. Vom befreundeten französischen Verein „CTT Beinheim“ wird Kevin Egersberger die erste Mannschaft verstärken, Maxime Albrecht die zweite Mannschaft. Beide Spieler trainieren bereits seit einem Jahr in der SG und haben die Teams bei den Aufstiegsspielen aktiv mit „Trommelwirbel“ unterstützt. Einige Spieler der SG unterstützen im Gegenzug die Freunde in Frankreich bei den „Elsassmeisterschaften“. Mit Bernnardo Sciarrabba (TTC Rauental) wird ein weiterer Spieler durch seinen außergewöhnlichen Spielstil das Team bereichern.

Für die Saison 2024/25 steht sicherlich im Vordergrund, die Erfolge aus der vergangen Saison der Herrenmannschaften zu bestätigen und das Zusammenwachsen der Nachwuchsmannschaften.

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